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Wenn draußen der Frost über die Straßen kriecht und die Abende länger werden, gibt es kaum etwas, das so sehr nach Gemütlichkeit schreit wie Glühwein. Aber mal ehrlich: Den fertigen aus dem Supermarkt zu trinken ist wie Weihnachten ohne Plätzchen – geht irgendwie, aber es fehlt das Herz.
Deshalb zeige ich dir, warum selbst gemachter Glühwein aus natürlichen Zutaten nicht nur besser schmeckt, sondern auch deinem Körper gut tut – und wie du ihn in deiner eigenen Küche zaubern kannst.
Es gibt da diese Sache: Fertigprodukte schmecken oft… naja, künstlich. Zuckerbomben, künstliche Aromen, Konservierungsstoffe. Dein Gaumen merkt das – und dein Körper auch. Selbst gemachter Glühwein hingegen:
◉ Verwendet natürliche Zutaten: Frisches Obst, echte Gewürze, vielleicht ein Schuss Rum oder Brandy – und fertig.
◉ Lässt sich nach Geschmack anpassen: Mehr Zimt, weniger Nelken, oder eine extra fruchtige Note – du bist der Boss in deiner Küche.
◉ Bringt echten Genuss: Du riechst den Zimt, du schmeckst die Orange, du fühlst die Wärme – ein Erlebnis für alle Sinne.
Ganz ehrlich: Wenn du einmal deinen eigenen Glühwein gekocht hast, wirst du nie wieder die sterile Version aus dem Supermarkt wollen. Ich meine, wer will schon einen Glühwein, der wie von der Stange schmeckt, wenn man eine Tasse voller Liebe und Wärme haben kann?
Klar, Glühwein ist vor allem ein Genussmittel, aber richtig zubereitet kann er auch kleine gesundheitliche Vorteile haben. Die wärmenden Gewürze wie Zimt und Nelken regen die Durchblutung an und schenken dem Körper von innen Wärme. Frische Orangen und Zitronen sorgen nicht nur für ein fruchtiges Aroma, sondern liefern auch wertvolles Vitamin C, das hilft, Erkältungen vorzubeugen. Ein moderater Schuss Alkohol kann zusätzlich die Blutgefäße entspannen und das Herz-Kreislauf-System leicht unterstützen.
Natürlich ersetzt ein Becher Glühwein keine ausgewogene Ernährung oder Bewegung an der frischen Luft. Doch während man den Duft von Zimt einatmet, die Orangen-Aromen genießt und die Kälte draußen vergisst, wirkt das Getränk fast wie eine kleine Wintertherapie. Diese Kombination aus Wärme, Geschmack und Gemütlichkeit macht Glühwein zu viel mehr als nur einem Getränk – er ist ein Moment der kleinen Auszeit für Körper und Seele.
| Koch-/Backzeit: | 15 min |
| Vorbereitungszeit: | 10 min |
| Gesamtzeit: | 25 min |
| Kategorie: | Getränke |
| Herkunft: | Europa |
| Portion(en): | 4-6 |
| Zubereitungsart: | Kochen |
🍊 Tipp 🍊
Frische Bio-Zitrusfrüchte sind hier Gold wert – die Schale bringt Aroma, ohne dass du künstliche Zusätze brauchst.
◉ 1. Nicht kochen lassen: Sonst verdampft der Alkohol und die feinen Aromen gehen verloren.
◉ 2. Frisches Obst verwenden:: Bio-Zitrusfrüchte und echte Gewürze machen einen Riesunterschied.
◉ 3. Abschmecken, abschmecken, abschmecken:: Jeder hat seinen eigenen Geschmack. Mehr Süße? Mehr Gewürze? Einfach nach Gefühl.
◉ 4. Für große Runden vorbereiten:: Glühwein lässt sich prima in einem großen Topf oder Thermoskanne vorbereiten und langsam warm halten.
Selbst gemachter Glühwein hält sich im Kühlschrank 2–3 Tage. Einfach wieder erwärmen (nicht kochen!) und genießen. Wer experimentierfreudig ist, kann ihn sogar einfrieren – Gewürze vorher rausnehmen, sonst wird’s bitter.
Wenn dir das Rezept geschmeckt hat, lass gern ein Sternchen da, quatsch mit mir in den Kommentaren und teil’s mit allen, die auch mal was Leckeres brauchen!
Deine Steffi & Marius

Wir sind zwei deutsche Auswanderer und auf emigres-life nehmen wir Dich mit auf unsere Reise in ein neues Leben.
In unserem Projekt schwingt das Pendel meist in Richtung stressig oder chaotisch und weniger in Richtung tiefenentspannt.
Wenn du also wissen willst, in welches Fettnäpfchen wir als nächstes treten oder welche Hürden vor uns liegen und wie wir sie überwinden, dann bleib dran.
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