Kennst du das? Du stehst im Laden, siehst die kleinen Fläschchen Rosmarinöl und denkst: „Wie bitte? So teuer?“ Aber keine Sorge, die Lösung ist simpel: Rosmarinöl selber machen! Es ist nicht nur viel günstiger, sondern du hast auch volle Kontrolle – keine versteckten Zusatzstoffe, nur pure Natur. Außerdem macht es Spaß, etwas Eigenes herzustellen, das gut riecht, nützlich ist und vielseitig eingesetzt werden kann. Und seien wir ehrlich: Wer mag nicht das gute Gefühl, ein kleines DIY-Meisterwerk in der Küche stehen zu haben?
Warum Rosmarinöl? Die Vorteile im Überblick
Rosmarin ist nicht nur eine köstliche Zutat für mediterrane Gerichte, sondern auch ein wahres Multitalent für Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden. Hier ein paar Highlights, warum sich selbstgemachtes Rosmarinöl lohnt:
◉ Für die Haare: Fördert die Durchblutung der Kopfhaut und kann Haarausfall vorbeugen. Bye-bye Bad Hair Days!
◉ Für die Haut: Hat entzündungshemmende und pflegende Eigenschaften – perfekt für trockene oder gereizte Haut.
◉ In der Küche: Gibt Gerichten eine intensive, aromatische Note. Denk an Ofenkartoffeln, Salate oder Marinaden. Yummy!
◉ Zum Wohlfühlen: Sein Duft wirkt belebend und hilft, den Kopf frei zu bekommen.
Zutatenliste: Was du brauchst
Das Beste vorweg: Du benötigst nur wenige Zutaten und Utensilien.
DIY Rosmarinöl
Selbstgemachtes Rosmarinöl ist ein vielseitiges Naturprodukt – perfekt für Hautpflege, Haare und als Würzöl. In nur wenigen Schritten kannst du dein eigenes aromatisches Öl herstellen. Ob für entspannende Massagen, zur Förderung des Haarwachstums oder als Highlight in deiner Küche – Rosmarinöl ist ein echtes Allround-Talent! Entdecke einfache Tipps zur Zubereitung, richtigen Anwendung und Lagerung, um das Beste aus deinem Öl herauszuholen.
Koch-/Backzeit:
48 min
Vorbereitungszeit:
10 min
Gesamtzeit:
58 min
Kategorie:
DIY & Selbstgemacht
Herkunft:
Mediterran
Portion(en):
240ml
Zubereitungsart:
Kaltextraktion
Zubereitung
1. Rosmarin vorbereiten: Schneide die Rosmarinzweige frisch ab und wasche sie gründlich, um Schmutz oder kleine Krabbeltiere zu entfernen. Tupfe sie danach gut trocken, da Feuchtigkeit im Öl Schimmel verursachen könnte. Ein paar Stunden an der Luft trocknen lassen, ist eine gute Idee.
3. Rosmarin und Öl kombinieren: Gib die Zweige in ein sauberes Schraubglas und fülle es mit deinem gewählten Öl auf, bis der Rosmarin vollständig bedeckt ist. Kleiner Tipp: Ein sanftes Andrücken der Zweige sorgt dafür, dass sich die Aromen besser entfalten.
5. Das Ganze ziehen lassen: Schraub das Glas fest zu und stelle es an einen warmen, sonnigen Ort. Lass das Öl für etwa zwei Wochen ziehen. Zwischendurch schüttelst du das Glas sanft, damit sich die ätherischen Öle gut verteilen.
7. Abseihen: Nach der Ziehzeit filterst du das Öl durch ein feines Sieb oder Tuch, um die festen Bestandteile zu entfernen. Achte darauf, dass nichts von den Pflanzenteilen im Öl bleibt, um die Haltbarkeit zu gewährleisten.
9. Abfüllen und lagern: Fülle das gefilterte Öl in eine saubere, dunkle Glasflasche. Dunkel und kühl gelagert, bleibt es bis zu sechs Monate frisch.
Zutaten
* Frischer Rosmarin: Zwei bis drei Zweige, am besten unbehandelt und aus dem eigenen Garten (falls möglich). * Hochwertiges Öl: Zum Beispiel Olivenöl, Mandelöl oder Jojobaöl, je nach gewünschter Anwendung. * Utensilie: * Ein sauberes Schraubglas mit Deckel * Ein feines Sieb oder Tuch zum Filtern * Eine Flasche zur Aufbewahrung (am besten aus dunklem Glas)
Selbstgemachtes Rosmarinöl ist ein vielseitiges Naturprodukt – perfekt für Hautpflege, Haare und als Würzöl. In nur wenigen Schritten kannst du dein eigenes aromatisches Öl herstellen. Ob für entspannende Massagen, zur Förderung des Haarwachstums oder als Highlight in deiner Küche – Rosmarinöl ist ein echtes Allround-Talent! Entdecke einfache Tipps zur Zubereitung, richtigen Anwendung und Lagerung, um das Beste aus deinem Öl herauszuholen.
Koch-/Backzeit:
48 min
Vorbereitungszeit:
10 min
Gesamtzeit:
58 min
Kategorie:
DIY & Selbstgemacht
Herkunft:
Mediterran
Portion(en):
240ml
Zubereitungsart:
Kaltextraktion
Zubereitung
1. Rosmarin vorbereiten: Schneide die Rosmarinzweige frisch ab und wasche sie gründlich, um Schmutz oder kleine Krabbeltiere zu entfernen. Tupfe sie danach gut trocken, da Feuchtigkeit im Öl Schimmel verursachen könnte. Ein paar Stunden an der Luft trocknen lassen, ist eine gute Idee.
3. Rosmarin und Öl kombinieren: Gib die Zweige in ein sauberes Schraubglas und fülle es mit deinem gewählten Öl auf, bis der Rosmarin vollständig bedeckt ist. Kleiner Tipp: Ein sanftes Andrücken der Zweige sorgt dafür, dass sich die Aromen besser entfalten.
5. Das Ganze ziehen lassen: Schraub das Glas fest zu und stelle es an einen warmen, sonnigen Ort. Lass das Öl für etwa zwei Wochen ziehen. Zwischendurch schüttelst du das Glas sanft, damit sich die ätherischen Öle gut verteilen.
7. Abseihen: Nach der Ziehzeit filterst du das Öl durch ein feines Sieb oder Tuch, um die festen Bestandteile zu entfernen. Achte darauf, dass nichts von den Pflanzenteilen im Öl bleibt, um die Haltbarkeit zu gewährleisten.
9. Abfüllen und lagern: Fülle das gefilterte Öl in eine saubere, dunkle Glasflasche. Dunkel und kühl gelagert, bleibt es bis zu sechs Monate frisch.
Zutaten
* Frischer Rosmarin: Zwei bis drei Zweige, am besten unbehandelt und aus dem eigenen Garten (falls möglich). * Hochwertiges Öl: Zum Beispiel Olivenöl, Mandelöl oder Jojobaöl, je nach gewünschter Anwendung. * Utensilie: * Ein sauberes Schraubglas mit Deckel * Ein feines Sieb oder Tuch zum Filtern * Eine Flasche zur Aufbewahrung (am besten aus dunklem Glas)
Anwendungsmöglichkeiten: So nutzt du dein Rosmarinöl
◉ Für die Haare: Massiere ein paar Tropfen ins feuchte Haar oder direkt auf die Kopfhaut. Lass es 20 Minuten einwirken und wasche es dann aus.
◉ Für die Haut: Verwende es als pflegendes Körperöl oder als Zusatz für dein Badeöl.
◉ In der Küche: Einfach ein paar Tropfen über Ofengemüse, Pasta oder Salate geben – ein Traum!
◉ Aromatherapie: Gib etwas auf die Handgelenke oder hinter die Ohren, um den belebenden Duft zu genießen.
Tipps und Tricks: So wird dein Rosmarinöl perfekt
◉ Trockener Rosmarin: Hast du keinen frischen Rosmarin? Getrockneter funktioniert auch, bringt aber etwas weniger Aroma mit.
◉ Experimentieren: Du kannst auch Knoblauch, Zitronenschale oder Chilischoten hinzufügen, um dein Öl zu pimpen.
◉ Lagerung: Immer sauber arbeiten und auf eine dunkle Flasche setzen, damit dein Öl lange frisch bleibt.
◉ Geschenkidee: Selbstgemachtes Rosmarinöl in einer hübschen Flasche ist das perfekte Mitbringsel.
Rosmarinöl selber machen ist wirklich kein Hexenwerk und bietet dir so viele Möglichkeiten. Ob für die Haare, die Haut oder die Küche – dieses DIY lohnt sich. Also schnapp dir Rosmarin und Öl und leg los! Dein Geldbeutel, deine Sinne und vielleicht sogar deine Freunde werden es dir danken.
Viel Spaß beim Ausprobieren und ¡buen provecho!
DIY Rosmarinöl
Wenn dir das Rezept geschmeckt hat, lass gern ein Sternchen da, quatsch mit mir in den Kommentaren und teil’s mit allen, die auch mal was Leckeres brauchen!
Deine Steffi & Marius
Wir sind zwei deutsche Auswanderer und auf emigres-life nehmen wir Dich mit auf unsere Reise in ein neues Leben.
In unserem Projekt schwingt das Pendel meist in Richtung stressig oder chaotisch und weniger in Richtung tiefenentspannt.
Wenn du also wissen willst, in welches Fettnäpfchen wir als nächstes treten oder welche Hürden vor uns liegen und wie wir sie überwinden, dann bleib dran.