Kennst du das? Du stehst in der Küche, das Spülmittel ist leer, und du hast absolut keine Lust, extra zum Supermarkt zu rennen. Oder du fragst dich, was eigentlich in diesen bunten Flaschen steckt, die uns mit „Ultra Fettlöse-Power“ und „glänzend Glanz“ locken. Die meisten üblichen Spülmittel enthalten chemische Zusätze, die nicht nur für die Haut, sondern auch für die Umwelt schwierig sein können.
Die gute Nachricht: Du kannst Spülmittel ganz einfach selber machen! Es ist nachhaltig, hautfreundlich, günstiger als viele Markenartikel und dabei super effektiv. Klingt gut? Dann legen wir los!
Bevor wir in die Zutatenliste und die Schritt-für-Schritt-Anleitung eintauchen, hier ein paar unvergleichliche Vorteile von selbstgemachtem Spülmittel:
◉ Umweltfreundlich: Keine Mikroplastik, keine schädlichen Chemikalien, keine unnötigen Verpackungen.
◉ Hautschonend: Keine reizenden Tenside oder Parabene, die deine Hände austrocknen.
◉ Günstig: Die Zutaten hast du wahrscheinlich schon zuhause, und du sparst eine Menge Geld.
◉ Einfach herzustellen: In nur wenigen Minuten hast du dein eigenes natürliches Spülmittel!
Koch-/Backzeit: | 5 min |
Vorbereitungszeit: | 5 min |
Gesamtzeit: | 10 min |
Kategorie: | DIY-Haushaltsprodukt |
Herkunft: | Nachhaltigkeit |
Portion(en): | 500ml |
Zubereitungsart: | Mischen |
Warum ist handgemachtes Spülmittel eine umweltfreundliche Alternative? Ganz einfach: Mit wenigen Zutaten kannst du ein Reinigungsmittel herstellen, das keine schädlichen Chemikalien enthält, die in unser Abwasser gelangen. Viele herkömmliche Spülmittel enthalten aggressive Tenside, die schlecht abgebaut werden und die Gewässer belasten. Mit einer natürlichen Variante kannst du also aktiv dazu beitragen, die Umwelt zu schonen, und gleichzeitig tust du etwas Gutes für die Natur. Denn ohne schädliche gefährliche Zusätze und Plastikpartikel wird die Umwelt weniger belastet.
Dazu kommt der Plastikmüll, der durch gekaufte Flaschen für Spülmittel entsteht. Mit deinem DIY-Spülmittel kannst du jedoch eine Langlebige Flasche nutzen und somit viel Abfallverpackungen sparen. Auch die CO₂-Bilanz profitiert davon: Während industrielle Spülmittel hergestellt, verpackt und befördert werden müssen, kannst du dein eigenes Spülmittel direkt in deiner Küche anrühren – schnell, einfach und ohne lange Lieferwege Hier gehts zu mehr Nachhaltigen Produkten
◉ Anwendung: Einfach wie gewohnt auf den Schwamm oder direkt ins Spülwasser geben. Funktioniert super bei normal verschmutztem Geschirr.
◉ Haltbarkeit: Dein DIY-Spülmittel hält sich ca. 2–3 Wochen. Da es keine Konservierungsstoffe enthält, solltest du es regelmäßig frisch ansetzen.
◉ Tipp: Falls es nach ein paar Tagen andickt, einfach etwas warmes Wasser dazugeben und schütteln.
◉ Einweichen: Lass das Geschirr kurz mit warmem Wasser und einer Prise Natron einweichen.
◉ Fettige Pfannen: Ein paar Tropfen Zitronensaft ins Spülwasser geben – das hilft beim Fettlösen.
◉ Kein starker Schaum: Kein Problem! Industrielle Spülmittel enthalten Schaumbildner, die nichts mit der Reinigungswirkung zu tun haben. Dein selbstgemachtes Spülmittel reinigt trotzdem genauso gut!
Warum solltest du also noch teure, chemisch belastete Spülmittel kaufen, wenn du in nur wenigen Minuten dein eigenes, umweltfreundliches, günstiges und gleichzeitig genauso wirksames DIY-Spülmittel herstellen kannst, das genauso effektiv ist und dabei die Umwelt schont? Probier es aus und genieße das gute Gefühl, deiner Haut, deinem Geldbeutel und der Umwelt etwas Gutes zu tun.
Wenn dir die DIY Idee gefallen hat, lass gern ein Like da, quatsch mit mir in den Kommentaren und teil’s mit allen, die auch mehr DIY Ideen ausprobieren wollen.
Deine Steffi & Marius
Wir sind zwei deutsche Auswanderer und auf emigres-life nehmen wir Dich mit auf unsere Reise in ein neues Leben.
In unserem Projekt schwingt das Pendel meist in Richtung stressig oder chaotisch und weniger in Richtung tiefenentspannt.
Wenn du also wissen willst, in welches Fettnäpfchen wir als nächstes treten oder welche Hürden vor uns liegen und wie wir sie überwinden, dann bleib dran.