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Weihnachten ohne Kekse? Für mich völlig undenkbar. Und weil mein Hund offiziell der am schlechtesten bezahlte, aber motivierteste Mitarbeiter dieses Haushalts ist, bekommt er natürlich auch seine ganz persönlichen, gesunden Weihnachtsleckerlis für Hunde.
Und ja – ich gebe zu: Ich hatte am Anfang absolut keine Ahnung, wie leicht man gesunde Hundekekse selbst machen kann. Seitdem ich weiß, wie simpel und kostengünstig das eigentlich ist, frage ich mich jedes Jahr auf Neue: Warum habe ich das nicht schon früher gemacht?
In diesem Beitrag erzähle ich dir, warum du unbedingt einmal natürliche Hunde-Weihnachtskekse ausprobieren solltest, wie sie deinem Vierbeiner guttun, wie du sie lagerst – und natürlich bekommst du mein liebstes Rezept: Apfel-Zimt-Weihnachtsbällchen, die sogar so gut riechen, dass du sie theoretisch selbst snacken könntest.
Wenn man wie ich jedes Jahr voller Liebe die Wohnung dekoriert, Weihnachtsmusik anmacht (irgendwann ab der dritten Woche bin ich selbst genervt) und Plätzchen backt, dann möchte man den Hund nicht einfach nebenbei mit irgendeinem Industriekeks abspeisen.
Selbst gemachte Hundekekse sind so etwas wie kleine Liebeserklärungen zu Weihnachten – ohne kitschig zu werden, versprochen.
Wenn es um die Ernährung Ihres geliebten Vierbeiners geht, bedeutet „Natürlich“ weit mehr als nur „gesund.“ Es heißt: „Ich weiß, was drin ist – und was NICHT drin ist.“ Dieses Gefühl der vollen Kontrolle und Transparenz ist unbezahlbar.
Viele gekaufte Hundesnacks, besonders zur Weihnachtszeit, stecken leider voller unnötiger und oft schädlicher Zusätze.
❌ Zucker und Süßungsmittel
❌ Künstliche Konservierungsstoffe
❌ Intensive Aromen und Farbstoffe
❌ Billige Füllstoffe ohne Nährwert
Während wir Menschen uns in der Weihnachtszeit mit Spekulatius & Co. gerne mal eine Ausnahme gönnen (keine Bewertung hier!), sollte diese lockere „Ach, geht schon“-Haltung bei unseren Hunden lieber nicht gelten.
Hundeleckerlis selber machen ist der einfachste Weg zu gesunden Hundesnacks. Sie eliminieren nicht nur fragwürdige Inhaltsstoffe, sondern gewinnen auch ein Gefühl der Sicherheit.
◉ 1. Volle Transparenz: Sie bestimmen die gesunden Zutaten (z. B. Mehl, Kürbispüree, Ceylon-Zimt) und kennen deren Herkunft.
◉ 2. Reinheit garantiert: Es ist garantiert NICHTS wie Zucker, Chemie oder unnötige Füllstoffe enthalten.
◉ 3. Verträglichkeit: Ihr Hund bekommt nur das, was er wirklich verträgt – perfekt für Allergiker oder sensible Mägen.
◉ 4.Echte Liebe: Dieses Gefühl der Fürsorge schlägt jede bunte Plastikverpackung im Regal!
Gönnen Sie Ihrem Hund die besten, frischen Inhaltsstoffe. Beginnen Sie noch heute damit, Hundeleckerlis selber zu machen, und schenken Sie Ihrem Vierbeiner wirklich gesunde Hundesnacks!
Hunde reagieren wesentlich sensibler auf künstliche Zusätze als wir. Darum profitieren sie von Snacks, die aus reinen, natürlichen Zutaten bestehen. Die Kombination aus Apfel, Haferflocken und Kokosöl ist magenschonend, ballaststoffreich und unterstützt eine stabile Verdauung.
Viele Menschen wissen nicht, dass Cassia-Zimt für Hunde nicht geeignet ist, da der Cumarin-Gehalt zu hoch ist. Die gute Nachricht: In diesem Rezept wird Ceylon-Zimt verwendet – mild, aromatisch & sicher. Mehr Informationen über Zimt für Hunde findest du hier
Der Apfel ist ein kleines Kraftpaket, das wertvolle Nährstoffe in den Speiseplan Ihres Vierbeiners bringt. Er liefert die wichtigen Vitamine A und C, die das Immunsystem und die Sehkraft unterstützen, sowie natürliche Ballaststoffe. Besonders hervorzuheben sind die Pektine, welche als lösliche Ballaststoffe für eine gute und geregelte Verdauung sorgen können, da sie Wasser im Darm binden und die Darmflora positiv beeinflussen. Kurz gesagt: Der Apfel ist ein kleiner, aber ernährungsphysiologischer Schatz für die allgemeine Gesundheit Ihres Hundes.
Die Birne ist der ideale Apfel-Ersatz, besonders für sensible Hunde wie Bailey. Sie ist nicht nur ein sanfter Verdauungs-Booster dank ihrer pektinreichen Ballaststoffe, die den Magen beruhigen, sondern auch vollgepackt mit Vitaminen (C, K und A) für ein starkes Immunsystem, gesunde Knochen und ein glänzendes Fell. Ihre natürliche, milde Süße macht die Leckerlis unwiderstehlich, ganz ohne Zuckerzusatz. Wichtig: Achten Sie immer darauf, das Kerngehäuse und die Kerne zu entfernen.
💎 Das Upgrade 💎
Birne ist nicht nur sicherer Ersatz, sondern ein echtes Upgrade für Ihre selbstgebackenen, gesunden Hundeleckerlis!
Viele Hundebesitzer schwören auf Kokosöl als wertvolle Ergänzung im Speiseplan ihrer Vierbeiner. Es unterstützt ein glänzendes Fell, da die enthaltenen Fettsäuren die Hautbarriere von innen stärken, und kann juckende oder trockene Haut beruhigen. Zusätzlich bringt Kokosöl ein leicht antibakterielles Profil mit sich, was zur allgemeinen Hautgesundheit beitragen kann. Gerade im Winter, wenn das Fell und die Pfoten durch trockene Heizungsluft und den Kontakt mit Schnee oder Streusalz besonders strapaziert sind, tut diese natürliche Unterstützung von innen und außen richtig gut. Für besonders geschützte Pfoten probier doch mal unseren Pfotenbalsam zum Selbermachen
Haferflocken versorgen Hunde gleichmäßig mit Energie, ohne den Blutzuckerspiegel stark zu belasten. Perfekt für Spaziergänge, Auslastungstage – oder um den Hund davon zu überzeugen, lieber brav am Weihnachtsbaum vorbei- statt hineinzugehen.
| Koch-/Backzeit: | 10 min |
| Vorbereitungszeit: | 10 min |
| Gesamtzeit: | 20 min |
| Kategorie: | Hundeleckerlis |
| Herkunft: | DIY |
| Portion(en): | 20-25 |
| Zubereitungsart: | No-Bake / Backen |
◉ 1. Du hast volle Kontrolle: Du entscheidest, was in die Leckerchen kommt – keine versteckten Zusatzstoffe, kein Zucker, keine chemischen Geschmacksverstärker.
◉ 2. Es geht schnell & kostet wenig: Nur 10 Minuten Aufwand, und du hast eine ganze Dose voll.
◉ 3. Dein Hund wird es lieben: Der Duft allein sorgt dafür, dass Hunde plötzlich „Sitz“, „Platz“ und „Bitte Back mir mehr“ gleichzeitig machen.
◉ 4. Perfekt für empfindliche Hunde: Viele Magenprobleme entstehen durch industriell produzierte Snacks. Dieses Rezept ist mild, gut verträglich und leicht verdaulich.
◉ 5. Es bringt euch näher zusammen : Das gemeinsame Zubereiten, Backen und Verfüttern schafft Rituale – und gerade zu Weihnachten geht es doch genau darum.
Damit Ihre gesunden, selbstgemachten Birnen-Zimt-Bällchen lange frisch und sicher für Ihren Hund bleiben, ist die korrekte Lagerung entscheidend.
Die Teigkugeln halten sich im Kühlschrank in einer luftdichten Box für 4 bis 5 Tage. Wenn Sie größere Mengen vorbereiten möchten, können Sie die rohen Bällchen auch einfrieren – so sind sie für etwa 2 Monate haltbar und Sie können sie bei Bedarf einfach auftauen und frisch verfüttern.
Gebackene Hundekekse sind bei richtiger Lagerung 2 bis 3 Wochen haltbar. Am besten bewahren Sie sie trocken auf, beispielsweise in einem schönen Stoffbeutel oder einer gut belüfteten Keksdose. Wichtig ist hierbei: Verschließen Sie die Kekse nicht luftdicht, da sie sonst Feuchtigkeit ziehen und weich werden oder sogar schimmeln könnten. Die leichte Luftzirkulation hält sie knusprig und frisch.
Die Birnen-Zimt-Weihnachtsbällchen sind eine wunderbare und gesunde Belohnung, aber es ist wichtig, sie als das zu betrachten, was sie sind: Leckerlis und kein Hauptfutter. Sie sollen eine Ergänzung sein und nicht die tägliche Futterration ersetzen.
Trotzdem gibt es ein paar Richtwerte zur Fütterung: Für kleine Hunde sind 1 bis 2 Bällchen pro Tag angemessen, mittlere Hunde dürfen 2 bis 3 Bällchen genießen und große Hunde können 3 bis 4 Bällchen pro Tag bekommen. Aber – und das ist wichtig – beobachten Sie Ihren Hund. Jeder Hund ist individuell, und manchmal sagt Ihnen ein schief gelegtes Ohrenpaar oder eine Reaktion mehr als jede Tabelle.
◉ 1. Variationen ausprobieren: Dein Hund liebt Banane? Oder Erdnussbutter (100 % ohne Salz und Zucker)? Dann tausche einfach Apfel gegen eine dieser Zutaten aus.
◉ 2. Sensibler Hundemagen? : Dann nimm glutenfreie Haferflocken und lass den Honig weg.
◉ 3. Mach sie hübscher!: Mit Kokosraspeln bekommen die Bällchen ein „Schneeglitzer“-Finish – optisch perfekt für Weihnachtsfotos.
◉ 4. Backe sie knusprig: Je länger du backst (max. 20 Minuten), desto härter und länger haltbar werden sie.
Ich meine nicht, dass Sie die fertigen Birnen-Zimt-Bällchen selbst essen sollen – obwohl… ganz ehrlich, ich habe es probiert. Sie schmecken nach Apfel-Hafer-Müsli. Mit der Betonung auf „gesund“, versteht sich. Was ich aber wirklich meine, ist der positive Effekt des Selberbackens auf uns selbst.
Gerade in der hektischen Weihnachtszeit erdet es uns. Es entschleunigt und erinnert uns daran, was in dieser Zeit wirklich wichtig ist: Zeit füreinander, Liebe, kleine Rituale und Aufmerksamkeiten.
Unsere Hunde spüren diese Entschleunigung und Liebe ganz genau. Sie brauchen keine Geschenkeberge, keinen Designer-Weihnachtspullover und auch keinen TikTok-tauglichen Adventskalender. Sie wollen einfach nur dabei sein – und ein paar selbst gemachte, gesunde Weihnachtsleckerlis, die mit Liebe gebacken wurden. Schenken Sie sich und Ihrem Vierbeiner diese gemeinsame, ruhige Zeit.
Diese gesunden Weihnachtskekse für Hunde sind natürlich, kostengünstig, schnell gemacht, gut verträglich und ideal für empfindliche Vierbeiner. Sie stecken voller wichtiger Nährstoffe und sind unglaublich beliebt – bei Hunden und Menschen, die danach den himmlischen Duft in der Küche genießen dürfen. Ein kleines Rezept, das Herzen wärmt und Hunde glücklich macht. Wenn du es ausprobierst, erzähl mir unbedingt, wie dein Hund reagiert hat. Ich wette, seine Augen glänzen dann fast so sehr wie der Weihnachtsbaum. 🎄🐾
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, teile ihn gerne mit anderen Hundeliebhabern – vielleicht inspirierst du jemanden, das Rezept auszuprobieren! Hast du schon einmal selbstgemachte Hundekekse gebacken? Oder hast du eine eigene Variante, die dein Hund besonders liebt? Dann hinterlasse uns doch einen Kommentar – wir freuen uns auf deinen Austausch und deine Erfahrungen!
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❤️🐾 Bis zum nächsten Mal
Bailey und ihr Frauchen

Wir sind zwei deutsche Auswanderer und auf emigres-life nehmen wir Dich mit auf unsere Reise in ein neues Leben.
In unserem Projekt schwingt das Pendel meist in Richtung stressig oder chaotisch und weniger in Richtung tiefenentspannt.
Wenn du also wissen willst, in welches Fettnäpfchen wir als nächstes treten oder welche Hürden vor uns liegen und wie wir sie überwinden, dann bleib dran.
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